Ted Lasso - Reviews Staffel 1

In unseren Kritiken schildern unsere Autoren und Autorinnen ihren ersten Eindruck von einer Episode in Form einer kurzen Review. Nutze die Gelegenheit, deine Meinung zu diesen Folgen kundzutun und mit uns über die Serie zu diskutieren.
Die Serie "Ted Lasso" ansehen:
#1.01 Der Mann aus Kansas
Es ist ein äußerst interessanter Einstieg in die Serie, weil man inhaltlich gar nicht lange fackelt, sondern sofort deutlich macht, welche Konflikte es geben wird. Rebecca (Hannah Waddingham) hat durch die Scheidung die Klubführung übernommen und Ted Lasso (Jason Sudeikis) als neuen Trainer angestellt, aber nicht, um das Team aus der Mittelmäßigkeit zu holen, sondern um es zu ruinieren, weil sie damit dem Ex-Mann richtig wehzutun weiß. Ted Lasso hat erst mal gar keine Ahnung von Fußball und ist daher sofort die Lachnummer in England und wird auch nicht gerade mit offenen Armen vom Team willkommen geheißen. Einzig seine Freundlichkeit ist es, die ihm quasi Pluspunkte gibt, aber in der rauen Welt des Fußballgeschäfts muss man sich damit erst mal durchsetzen. Im Prinzip ist die Richtung aber klar. Die Situation ist eigentlich aussichtslos und Ted Lasso soll scheitern. Dass dies wohl nicht so kommen wird, ist zu erwarten. Das Wie ist natürlich entscheidend. Und neben einer sehr derben, direkten Wortwahl ist die witzige Erzählweise sicherlich das, was einem durch die Episoden tragen wird. Die Auftaktepisode macht erst mal Lust auf mehr, weil Ted Lasso sehr sympathisch daher kommt (private Probleme kommen auch noch dazu) und ich sehr gespannt bin, welchen Blick auf Fußball die Serie nehmen wird.
#1.02 Süßigkeiten
Das erste Spiel ging sehr deutlich verloren, nur der Starspieler Jamie (Phil Dunster) hat in der Nachspielzeit einen Ehrentreffer geschossen und ist genervt, dass sich Ted Lasso lieber um den Geburtstag des nigerianischen Neuzugangs Sam (Toheeb Jimoh) kümmert. Die Handschrift ist aber klar. Ted Lasso will nicht das Spiel verbessern sondern das Drumherum. Er legt eine Shoutbox hin und lässt daraufhin die Dusche reparieren. Die Beschimpfungen ignoriert er (noch). Auch sonst ist sein Optimismus ansteckend und sicherlich irgendwann auch erfolgreich. Doch er hat eben sehr viele Gegner, vor allem die eigenen Fans, und so ist sein Besuch bei Keeley (Juno Temple) wohl Thema in der nächsten Episode, weil Rebecca pikante Fotos hat machen lassen, die aus dem fehlenden Kontext natürlich viel Ablenkung bringen werden und das Verhältnis zwischen Ted und Jamie weiter belasten werden. Was für mich nicht ganz stimmt, ist Rebeccas schnelles Handeln. Sie will den Verein eigentlich runieren, würde so aber nur schnell für eine Entlassung Lassos sorgen. Da hätte ich ihr mehr Weitsicht zugetraut, auf der anderen Seite ist sie durch ihren Ex-Mann auch nur bedingt zurechnungsfähig. Ansonsten sind die Charaktere weiter sehr stimmig und sehr liebenswert. Ich bin gespannt, was das Fußball spielende Mädchen aus dem Park noch für eine Bedeutung haben wird. Gibt sie Ted vielleicht demnächst einen wichtigen Tipp? Oder geht es nur darum, diesen Feel-Good-Aspekt am Fußball zu zeigen?
#1.03 Trent Crimm, Reporterkönig
Es geht natürlich ums Foto, aber durch diverse Einflüsse wird es erstmal noch zurück gehalten. Ich bin überzeugt, dass es zu einem anderen Zeitpunkt noch genutzt werden wird. Ted Lasso versucht derweil weiterhin, seine Spieler emotional zu packen und das Team zu vereinen, indem die Rollen geklärt werden. Das er jedem ein Buch schenkt, ist irgendwie witzig, weil man Fußballspielern klischeehaft gar nicht zutraut, eines zu lesen. Dass der Kapitän Roy (Brett Goldstein) sich trotzdem dazu hinreißen lässt und sich dadurch tatsächlich motiviert fühlt, zeigt, wie viel Feingefühl Ted offenbar hat. Auch bei der Begleitung durch den Reporter des Independent Trent Crimm (James Lance) besticht Lasso durch seine bedingungslos freundliche Art und kann damit sogar ebenjenen Reporter überzeugen, auch wenn er weiterhin davon ausgeht, dass Lasso scheitern wird. Die Lasso-Methode beginnt aber wirklich zu wirken. Nur die Rolle von Jamie wird weiter kompliziert bleiben, denn der vom Platzwart Nathan (Nick Mohammed) vorgeschlagene und ziemlich clevere Spielzug macht Jamie zum Ablenkungsmanöver und nicht zum Zielspieler. Das ist nicht in dessen egoistischem Sinne. Es gibt also weiterhin viele Hürden, aber der grundlegend positive Plätzchenbäcker Lasso wird sicherlich auch diese einfach überspringen, ohne sie so richtig wahrgenommen zu haben.
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#1.04 Für die Kinder
In dieser Episode geht es ausschließlich um eine Spendengala und sehr viel Beziehungsarbeit. Ted Lasso versucht Jamie und Roy irgendwie die komplette Abneigung auszutreiben, damit sie als Team agieren können, was Roy etwas besser gelingt als Jamie. Letzterer benimmt sich aber auch wieder so arrogant, dass ich sehr froh bin, dass Keeley sich am Ende der Episode von ihm trennt. Eigentlich erwarte ich auch, dass Ted Lasso ihn irgendwann mal auf die Bank setzt, damit er zum Teamplayer wird. Ted selbst lebt das mal wieder vor. Er nimmt Nathan als Begleitung mit, rettet den Abend, weil er einen Musiker von der Straße als Robbie Williams-Ersatz organisiert und überzeugt einfach wieder mit seiner emotionalen Intelligenz. Er ist da, wenn man ihn braucht, hört zu, beobachtet gut und weiß sogar, wann er eingreifen muss und wann er es auch laufen lässt. Das ist fast zu perfekt. Mal schauen, ob dieses Handeln Risse bekommt, wenn seine Familie zu Besuch ist, denn offenbar läuft es mit seiner Frau nicht komplett rund. Rebecca bekommt in dieser Episode noch viel Profil, weil ihr Ex-Mann (Anthony Stewart Head) einfach auftaucht und die Veranstaltung an sich und damit alte Wunden aufreißt. Anthony Head mal wieder zu sehen ("Buffy - Im Bann der Dämonen" ist aber auch schon sehr lange her und doch verbinde ich ihn weiterhin vor allem damit) hatte auch was sehr amüsantes. Interessant, dass er sich gar nicht so sehr über die Entwicklung im Team beschwert hat, aber bei der Gala wollte man sicherlich auch keine Grundsatzdiskussion führen. Ansonsten war wieder auffällig, dass der Humor der Serie so beiläufig wirkt und daher viel lustiger ist. Man wartet gar nicht auf einen Witz und plötzlich ist im Nebensatz einfach einer da. Das gefällt mir sehr und hat gewiss viel mit der Handschrift von Bill Lawrence zu tun, der Comedy und Drama schon immer in ein gutes Gleichgewicht bringen konnte und witzig ist/schreibt ohne dabei aufdringlich zu sein.
#1.05 Bikinistreifen
Da war er also, der zu erwartende Erfolg des Teams durch die Maßnahme, den Star, der nur sich selbst sieht, nämlich Jamie, zu degradieren. Irgendwie ist es natürlich seltsam, dass man kaum Auswirkungen der Maßnahme in dieser Episode mitbekommen hat. Ted Lasso wird noch immer von den Fans beschimpft, aber nun vielleicht mit etwas mehr Respekt, Jamie hat sich natürlich aus dem Staub gemacht. Im Fokus waren dagegen andere Themen. 1. Keeley und Roy nähern sich an. Ich kann mir die beiden gut zusammen vorstellen und für Jamie wäre das natürlich der nächste herbe Dämpfer für sein Ego. 2. Ted Lassos Familie ist zu Besuch und Ted wird bewusst, dass seine Frau (Andrea Anders) so sehr leidet, dass er ihr die Freiheit geben muss, nicht mehr um die Ehe zu kämpfen, was überhaupt nicht seinem Ideal entspricht. Die Szene war herzzerreißend und kann wohl sinnbildlich für das gute Drehbuch stehen, was zwischen Witz, positiven Ereignissen und emotionalen Momenten hin und her zu springen weiß und einen immer wieder mitreißt. Auffällig war dieses Mal auch besonders, dass man auch für die Musikauswahl ein gutes Händchen beweist, was alles erneut Parallelen zu "Scrubs - Die Anfänger" aufwirft. Bleibt nun die Frage, wie man quasi mit der zweiten Halbzeit der ersten Staffel fortfährt. Entwickelt sich das Team so weiter, dass es in der Tabelle klettert oder war das nur ein kleines Momentum? Sicherlich kann man hier über die Gegner flexibel beides steuern. Vorstellbar ist eine gute Teamleistung gegen Meisterschaftsfavoriten, sodass man schlecht dasteht, aber trotzdem als Team besser wird.
#1.06 Zwei Asse
Ein endlich wieder gesunder Wintertransfer sorgt für das bisher fast aussichtslose Unterfangen, Jamie auf den Boden der Tatsachen zu holen. Er will das Training auslassen, wird erst zum Hütchensteller degradiert und muss dann mit ansehen, wie ein ebenbürtiger Mittelstürmer aus Mexiko Dani Rojas (Cristo Fernández) quasi dafür sorgt, dass er nicht weiter relevant ist. Den letzten Schubser nimmt dann Keeley vor. Das war eine wirklich gelungene Kombination der Ereignisse. Die Fluchbeseitigung fand ich persönlich etwas albern, aber es hat das Team weiter zusammengeschweißt und vor allem sehr persönliche Dinge einiger Spieler ans Tageslicht befördert. Insbesondere die Erzählung von Jamie hat sehr viel über den Charakter ausgesagt. Außerdem war es natürlich toll zu sehen, wie Rebecca damit zu kämpfen hat, dass ihr die Spieler plötzlich auch am Herzen liegen und sie mit sich und ihren Zielen hadert. Konsequent war dann natürlich der plötzliche Wechsel am Ende der Episode, allerdings finde ich ihn doch zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Dass ein Leihspieler so schnell aus dem Vertrag herauskommt (er hat ja noch kein Spiel nicht gespielt), wirkt etwas realitätsfremd, zumal er bei Manchester City eventuell auch nicht spielen wird, weil da genug Stars sind. Das ist mir leider zu kurz gedacht von allen Seiten.
#1.07 Rebecca ganz groß
Wir überspringen zwei Spiele ohne Jamie, die ohne eigenes Tor einen Punkt einbringen, also wenig erfolgreich waren. Warum der neue Mexikaner offenbar nicht viel von seinem Können auf den Platz gebracht hat, bleibt ungeklärt. Dafür steht aber nun ein Auswärtsspiel bei Everton an, wo man seit 60 Jahren nicht mehr gewonnen hat. Entsprechend ist die Moral nahe null. Ted versucht das natürlich zu durchbrechen, hat aber selbst mit sich und den Scheidungspapieren zu kämpfen, was wirklich sehr gelungen emotional dargestellt wurde und Ted erstmals richtig zerbrechlich wirken ließ. Daher kommt Nathan wieder auf den Plan, der seine Gedanken zum Team notiert und diese als Ansprache vor dem Spiel sogar selbst aufsagen soll. Die Wortwahl ist super und sehr witzig, vor so einem Spiel aber eigentlich alles andere als passend. Trotzdem schafft er mit seinem Diss die Emotionen so hochkochen zu lassen, dass sie als Energie mit auf das Feld genommen wird und ein 1:0 - Sieg dabei herausspringt. Danach wird ordentlich gefeiert, was bei Ted dann aber zu einer Panikattacke führt. Ausgerechnet Rebecca steht ihm bei und beruhigt ihn. Diese will weiterhin, dass das Team scheitert, wird aber immer mehr Teil davon. Ihre beste Freundin Flo 'Sassy' Collins (Ellie Taylor) ist dann auch noch in Liverpool, um sie über ihren theoretischen 20. Hochzeitstag zu bringen. Die Dynamik der zwei mit Keeley zusammen war erfrischend und witzig, wenn auch wieder mal etwas derb. Trotzdem kommt das oft unverhofft und spontan und ist dadurch sehr unterhaltsam. Was bleibt inhaltlich noch? Sassy betritt als Cliffhanger das Zimmer von Ted, Roy küsst Keeley, lässt sie dann aber stehen. Das wird beides sicherlich auch noch in den nächsten Episoden relevant sein.
#1.08 Die Diamond Dogs
Es ging wieder weniger um Fußball, dafür umso mehr um Beziehungen. Die Diamond Dogs sind ein witziger Einfall, der den Humor der Serie kaum treffender zum Ausdruck bringen kann. Erst wird Ted wegen seines One Night Stand beraten und quasi entlastet, weil alle Beteiligten Spaß hatten, später wird Roy wirklich überzeugend deutlich gemacht, dass er über seinen Schatten springen muss. Auch die Gespräche zwischen Roy und Keeley waren gelungen. Ich finde es einfach toll, dass letztlich die Serie jedes Mal deutlich macht, dass Ehrlichkeit und Offenheit der Schlüssel zum Erfolg ist. Danach bekommt Rebecca wieder Probleme mit ihrem Ex, der sich versucht, in die Belange des Vereins einzumischen, indem er seiner neuen Freundin dabei hilft, Anteile des Vereins zu kaufen. Hier kann Ted dann wieder voll überzeugen, vor allem mit seinem Monolog bei seinen drei letzten Würfen. Sowohl die Würfe als auch die Worte waren absolute Volltreffer. Schade ist nur, dass Rebecca trotz all dieser Erfahrungen immer noch nicht so viel Bezug zum Verein und den Menschen gefunden hat und sie lieber weiterhin nur die Rache an ihrem Ex im Sinn hat. Da Keeley nun weiß, dass sie die Fotos mit ihr und Ted beauftragt hatte, könnte ihre Fassade aber bröckeln. Spannend wird es im Hinblick auf das Finale auch, weil Manchester City mit Jamie der letzte Gegner in dieser Saison sein wird. Der Showdown zeichnet sich schon ab. Also schnell zur nächsten Episode.
#1.09 Abbitte
Im Zentrum der Episode standen Roy und Rebecca. Letztere kommt nicht mehr drumherum und sagt Ted die Wahrheit über ihre Absichten. Dieser bleibt sich aber treu und verzeiht ihr. Was mir hier allerdings fehlte, war die Frage, was denn nun die Strategie für das letzte Spiel ist. Man könnte ja auch gemeinsam absteigen, damit den Ex ärgern und trotzdem weiter zusammen arbeiten. Stillschweigend einigt man sich aber offenbar auf den Versuch, Manchester City zu schlagen und somit die Klasse zu halten. Damit das gelingt, muss wohl Roy auf die Bank, weil er, bis auf das Spiel gegen Everton, offenbar nur noch miserabel spielt. Für mich ist es nicht ganz stimmig, dass das Team so gut zusammen wächst, die jungen Spieler deutliche Fortschritte machen, die Ergebnisse aber nur wegen Roy ausbleiben. Das ist etwas stark konstruiert. Trotzdem hat der Streit der Coaches und die Erkenntnis von Roy (mal wieder dank Keeley) schöne Szenen hervorgebracht und lässt mich die Ergebniskrise akzeptieren. Bleibt die Frage, warum die Presse nicht heftiger reagiert, also wieso Ted nur ganz normal in Frage gestellt wird, wie seit Beginn seiner Zeit und wie das Team generell die Entwicklung sieht. Im Abstiegskampf hängen ja auch mehr Existenzen für die Spieler dran. Das wurde bei allen dramatischen und gut geschriebenen Betrachtungen der Hauptakteure etwas aus den Augen verloren. Bleibt die Hoffnung für das Finale der Staffel, hier noch mal tiefere Einblicke zu liefern, wobei man eigentlich vom Klassenerhalt ausgehen kann.
#1.10 Die Hoffnung bringt dich um
Ok, das habe ich definitiv nicht erwartet. Eigentlich hat das gesamte Drehbuch auf den Last-Minute-Klassenerhalt hingedeutet, nur um dann doch noch mal eine Wendung herbeizuführen. Der A.F.C. Richmond ist tatsächlich abgestiegen, allerdings erhobenen Hauptes, denn alle haben alles gegeben, Roy hat sogar einen Zweikampf gegen Jamie gewonnen. Prinzipiell bin ich mit der Wendung einverstanden, weil Sport nun mal auch unerwartet sein kann und das zur Serie selbst auch passt. Was mir aber doch missfällt, ist der fehlende Abschluss. Wie reagieren die Fans neben der Enttäuschung? Wieso fordert man nicht Teds Entlassung? Wieso wurde er nicht beschimpft? So überzeugend waren die Auftritte dann ja nun auch nicht. Dass Ted im Amt bleibt und quasi den Wiederaufstieg plant, passt natürlich auch. Rebecca müsste sogar ziemlich glücklich sein mit der Entwicklung. Die Frage ist nur, ob das Team so zusammen bleiben kann, ob man das finanzieren kann usw. Roy möchte ich auch wirklich nicht missen. Kurzum, die finale Episode fokussiert sich auf das Spiel und liefert einen Ausblick auf die nächste Staffel, versäumt es aber so ein bisschen, die zentralen Handlungsstränge dieser Staffel richtig zu beenden. Da ist vieles nur angedeutet. Trotzdem muss man im Gesamtfazit natürlich sagen, dass Ted Lasso eine sehr erfrischende, temporeiche, witzige Serie ist, die viel Gefühl zeigt und Sport vor allem aus der Perspektive des Team-Gedankens zeigt. Und gerade weil die meisten Handlungen nicht final abgeschlossen scheinen, ist in einer zweiten Staffel noch viel Potenzial, um mit Humor und Emotion weitere überzeugende Episoden zu kreieren. Ich freue mich darauf, auch wenn nicht alles perfekt war.
Die Serie "Ted Lasso" ansehen:
Emil Groth - myFanbase
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