Episode: #1.03 Ein amerikanischer Held
In der "Chicago Justice"-Episode #1.03 See Something klagt Peter Stone (Philip Winchester) den Studenten Byron Welch (Damian Conrad-Davis) wegen Mordes an einem Muslimen an, doch schnell zeigt sich, dass Byron nicht der Mörder ist, sodass Peter seine komplette Strategie ändern muss.
Die Serie "Chicago Justice" ansehen:
Die Staatsanwälte Peter Stone und Anna Valdez unterhalten sich im Gerichtsgebäude mit den Eheleuten Nasiri, deren Sohn Danny ermordet wurde. Mitra Nasiri betont, was für eine tolle Zukunft ihr Sohn als Physikstudent vor sich hatte und was für ein lieber Sohn er war, da er jeden Sonntag zum Abendessen kam. Doch beim letzten Abendessen war sie zu müde und ihr Mann wollte ein Spiel sehen, so dass Danny ausnahmsweise alleine zur Bushaltestelle gehen musste. Das Gespräch wird unterbrochen durch die Ankunft des Angeklagten Byron Welch. Er spricht den Eltern sein Beileid aus und betont, dass er Danny nicht getötet hat. Seine Anwältin führt ihn weg, weil die Eheleute seine Annäherung als unpassend empfinden. Sie sind überzeugt, dass Danny sterben musste, weil er anders aussah.
In einer ersten Anhörung berichtet Hank Voight, dass er und seine Leute einen Anruf erhalten haben, dass sich in einem verlassenen Gebäude eine Leiche befindet. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass ein Drogenabhängiger, der in diesem Gebäude unterkommt, die Leiche gefunden hat. Danny wurde zu Tode geprügelt. Auf Byron als Täter seien sie aufmerksam geworden, weil die Campuspolizei berichtete, dass es zwischen ihm und Danny zu Vorfällen gekommen sein. Schließlich hätten sie in Byrons Kleiderschrank einen Pullover gefunden, auf dem nachweislich Dannys Blut war. Im Publikum beginnt ein Collegestudent zu lachen, was Amir Nasiri als Beleidigung empfindet und schließlich auf den Studenten losgeht, so dass sich eine Prügelei im Gerichtssaal entwickelt.
Anna präsentiert Antonio Dawson und Laura Nagel den Fall, da sie davon ausgehen, dass Byron Welch Danny Nasiri mit einem Montiereisen verprügelt hat und ihn tot zurückgelassen hat. Vor sechs Wochen hatte Byron Danny bereits verprügelt, was letzterer der Campuspolizei gemeldet hat. Später hat Danny jedoch die Anschuldigung zurückgenommen. Die Suche nach dem Motiv verlief bisher ergebnislos, vielleicht hat aber eine Rolle gespielt, dass Danny Muslim war.
Antonio und Laura suchen Byrons Verbindungshaus auf und treffen auf zwei Mitstudenten von ihm, die angeben, dass das College zuletzt immer wieder den Islam als Thema hatte und Bewusstseinskampagnen für diese Religion initiiert hätte, so dass die Muslime durchaus ein Thema unter den Studenten waren. In der Nacht, als Byron Danny erstmals verprügelt hat, hatte er gerade erfahren, dass sein Bruder in Afghanistan beim Einsatz gefallen ist. Aber es hätte jeder Muslim sein können, nur sei Danny ihm als erstes über den Weg gelaufen. Anschließend durchsuchen sie Byrons Zimmer und finden dort einen Koran, in dem steht: von Addie.
Addie ist eine muslimische Studentin, die ein Kopftuch trägt und sich für eine Vermittlung zwischen den Religionen engagiert. In dieser Aufgabe hat sie Danny gebeten, dass dieser seine Anschuldigungen gegen Byron zurücknimmt, um zu zeigen, dass es auch im Islam um Frieden und Vergebung geht. Byron wiederum hat sie einen Koran gegeben, damit dieser sich selbst überzeugen kann, dass an keiner Stelle geschrieben steht, dass die westliche Kultur ausgelöscht werden soll. Schließlich gesteht sie, dass Byron Danny nicht getötet haben kann, da sie mit ihm die ganze Nacht verbracht habe. Als Antonio und Laura wissen wollen, warum sie ihm nicht offiziell dieses Alibi gegeben hat, gesteht sie, dass sie und Byron sich darauf geeinigt hätten, weil sie beide die Reaktion ihres Vaters fürchten. Zur Untermauerung zeigt sie ein Sexvideo, dass die beiden in der Tatnacht gemacht haben. Peter ist jedoch nicht überzeugt, dass sie ein einwandfreies Alibi haben, da zwischen der Zeit, als er noch mit seinen Freunden unterwegs war und dem Zeitstempel des Videos, eine kleine Lücke besteht. Zumindest aber zeigt das Video, dass Byron kein grundsätzliches Problem mit Muslimen hat.
Antonio und Laura durchsuchen Dannys Zimmer und finden die Quittung einer Reinigung, die auf Jafar Moustani ausgestellt ist. Gemeinsam mit Anna befragen sie diesen, weil er sich sechs Jahre mit Danny ein Zimmer und später ein Apartment geteilt hat. Sie seien beste Freunde gewesen und er sei nur ausgezogen, weil er mit seiner Freundin zusammengezogen sei. Nach der Trennung hätte Danny es aber abgelehnt ihn wieder als Mitbewohner aufzunehmen. Als sie ihn nach seinem Alibi für die Tatnacht fragen, gibt er an, dass er gelernt habe. Er will Byron verurteilt sehen und spricht an, dass er damals verhindert hätte, dass Danny noch schlimmer verprügelt worden ist. Als Laura erwidert, dass er aber nicht namentlich im Polizeibericht steht, gibt er zu, dass er das zum Selbstschutz verhindert hat. Antonio glaubt Jafar nicht und erkundigt sich daher, wie seine Freundin hieß, für die er die Wohngemeinschaft mit Danny aufgelöst hat.
Antonio und Laura befragen Melanie Burke, die mit Jafar einen Monat lang zusammengelebt hat. Sie gibt an, dass er ein netter Kerl war, der aber immer Unsicherheit und Paranoia ausgestrahlt habe. Immer war er überzeugt, dass ihn keiner mag. Zudem habe Jafar ständig von Danny geredet, da er angeblich seine Rechercheergebnisse zu einem wissenschaftlichen Thema verwendet hätte. Deshalb habe er gedroht, dass er Danny etwas antue würde, sollte er das noch einmal machen.
Der IT-Spezialist Tyrone Jones hat Überwachungskameras vom Campus bekommen, auf denen man sieht, wie Jafar abends das Gebäude verlässt und kurz nach Mitternacht wieder zurückkehrt. Jedoch hat er bis auf seine Schuhe alle Klamotten gewechselt. Anna reicht das neben der Tatsache, dass Jafar sie über sein Verhältnis zu Danny angelogen hat, nicht. Der Pullover mit Dannys Blut, der bei Byron gefunden wurde, kann zwar von der ersten Prügelei stammen, aber sie brauchen handfestere Beweise. Anna macht darauf aufmerksam, dass bis heute Dannys Handy nicht gefunden wurde und er es vermutlich in der Tatnacht verloren hat. Antonio hat die Idee, dieses mit Hilfe von Dannys beschlagnahmtem PC zu orten.
Die Handyortung führt sie zu einer Straße in der Nähe des Campus. Antonio sieht das Handy durch einen Gullideckel und bittet Christopher Herrmann zur Hilfe, der als Feuerwehrmann mit dem richtigen Handwerkzeug das Handy rausfischen kann. Die drei befragen die Anwohner, ob sie in der Tatnacht etwas mitbekommen haben. Dabei trifft Anna auf die Muslima Kalila Rafiq, die aus ihrer Wohnung beobachtet hat, wie sich Danny mit einem anderen Muslim gestritten hat. Der andere habe Danny schließlich gewürgt und ihn so in ein Auto gedrängt und sei dann weggefahren. Sie identifiziert Jafar als den anderen Muslim. Antonio und Laura suchen ein Seminar von Jafar auf, der flieht, als er die beiden Ermittler bemerkt. Es gelingt ihnen jedoch schnell ihn einzufangen und dann wegen Mordes an Danny Nasiri festzunehmen.
Anna und Peter präsentieren den Fall ihrem Chef Mark Jefferies. Dadurch, dass unter Jafars Schuhen Dannys DNA festgestellt werden konnte, sieht es gut aus, dass sie den Richtigen haben. Dieser liest gerade Beiträge aus sozialen Medien, in den gefeiert wird, dass Muslime endlich behandelt werden, wie sie es verdient haben. Als Peter wissen will, warum er sowas liest, erwidert er, dass das höchstwahrscheinlich die Meinung des Geschworenengerichts widerspiegelt. Auch Peter bestätigt, dass sie mit Jafar nun einen Angeklagten haben, der mit höherer Wahrscheinlichkeit verurteilt wird, als das bei Byron der Fall war. Anna bemerkt, dass sie damit auf das Problem des Rassismus gegenüber Muslimen ansprechen.
Die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung suchen das Geschworenengericht aus. Peter legt Wert darauf, dass Patrioten das Gericht bestücken, was Jafars Verteidiger, William O'Boyle, absegnet. Anna ist über diese Vorgehensweise überrascht, weil das so offensichtlich strategisch auf Rassismus angelegt ist. Aber Peter erwidert, dass schließlich auch das Opfer Muslim ist. O'Boyle unterbricht die Mittagspause der beiden. Er wirkt sehr vertraulich und macht den Eindruck, dass der Prozess schnell beendet ist. Er zeigt sich zudem beeindruckt, dass einer Anklage stattgegeben wurde, obwohl die wichtigste Augenzeugin, Kalila Rafiq, nicht vor dem Geschworenengericht aussagen konnte, weil sie nicht in der Stadt war. Daher bittet er Peter während des Prozesses gnädig mit ihm und seinem Klienten zu sein. Daraufhin erkundigt sich Peter genauer bei Anna nach Rafiq, die betont, dass sie wirklich eine überzeugende Aussage machen wird.
Peter befragt zunächst die Gerichtsmedizinerin Joy Flechter, die angibt, dass Danny mit der Hand erwürgt wurde, daraufhin habe sich die Harnblase entleert, so dass sich erklärt, warum Jafar Dannys DNA unter den Schuhen hatte. Die Verletzungen mit dem Montiereisen sind erst post mortem entstanden. O'Boyle wählt zunächst eine undurchschaubare Strategie, weil er darauf hinauswill, dass die Schuhe von Jafar durch das gemeinsame Wohnen mit Danny an dessen Urin gekommen sein können. Er kreiert dieses Szenario so lustig, dass er bereits erste Lacher im Geschworenengericht auf seiner Seite hat. Auch Joy Flechter muss bestätigen, dass so DNA an Jafars Schuhe gekommen sein könnte. Zudem war kein Blut von Danny zu finden.
Als nächste Zeugin ruft Peter Kalila Rafiq auf, die vollverschleiert den Gerichtssaal betritt. Peter und Anna werfen sich erstaunte Blicke zu und O'Boyle fordert, dass Rafiq die Verschleierung vor ihrer Aussage erst ablegen muss. Die Richterin bittet die beiden Anwälte zu sich. O'Boyle besteht darauf, dass sein Angeklagter ein Recht darauf habe, der Zeugin ins Gesicht zu sehen und Peter fordert, dass seine Zeugin auch vor Gericht ihre Religion ausüben darf. Die Richterin gibt schließlich Peter Recht. Rafiq wiederholt ihre Zeugenaussage, die sie bereits gegenüber Anna getätigt hat. Anschließend nimmt sich O'Boyle der Zeugin an. Er fragt sie zu ihren religiösen Gewohnheiten aus, die Art von Verhüllung, die sie trägt und inszeniert sich dabei als der islamischen Kultur sehr unbedarft gegenüber. Peter versucht zu intervenieren, wohin solche Fragen führen sollen, doch die Richterin lässt die Strategie des Verteidigers durchgehen. Dieser kommt letztlich auf den Punkt, dass Rafiq durch ihre Verschleierung nicht das für den Körper notwendige Vitamin D aufnehmen kann. Dieser Mangel kann zu Krankheiten wie z. B. Diabetes führen und Diabetes wiederum hat Auswirkungen auf die Sehfähigkeit. Rafiq muss zugeben, dass sie Diabetes hat, daher findet es O'Boyle sehr merkwürdig, wie eine Frau mit schwachem Sehvermögen nachts so eindeutig die Auseinandersetzung zwischen Jafar und Danny beobachtet haben kann. Um das Argument zu entkräften, lässt Peter einen anwesenden Polizisten am Ende des Raumes Finger heben und Fariq benennt die genaue Anzahl der Finger.
Am Abend gratuliert Anna Peter, dass er Fariqs Befragung noch erfolgreich zu ihren Gunsten drehen konnte. Peter macht ihr klar, dass es aber nur Glück war, weil Fariq auch die falsche Fingeranzahl hätte nennen können. Anna ist klar, dass sie die Zeugin nicht intensiv genug auseinandergenommen hat. Peter erwidert, dass es gut ist in solchen Situationen mit sich zu hadern, weil man so nur besser werden kann. Da erhält er einen Anruf, dass O'Boyle Jafar am nächsten Tag in den Zeugenstand rufen wird. Anns glaubt, dass Jafar damit seinen Fall endgültig verliert, aber Peter ist sich nicht sicher.
Jafar sagt aus, dass er nicht wegen Melanie Burke ausgezogen ist, sondern weil er gesehen hat, dass Danny sich Videos zur Rekrutierung zum Dschihad auf seinem Handy angesehen hätte. Dannys Mutter verliert im Publikum die Fassung und bezeichnet Jafars Anschuldigungen als lächerlich. O'Boyle schlägt vor Dannys Handy zu untersuchen, dass die Staatsanwaltschaft ja vorliegen hat. Als Peter zugeben muss, dass es seinen IT-Spezialisten nicht gelungen ist Zugang zum Handy zu finden, bemerkt Jafar, dass er den Code kennt. Die Richterin verordnet eine Pause, um das Handy mit dem Code zu überprüfen.
Nach der Pause präsentiert O'Boyle ein Rekruitenvideo, das tatsächlich auf Dannys Handy gefunden wurde. Jafar belegt weiter, dass Danny der Meinung war, dass es Zeit wäre die Unterdrückung der Muslime durch die westliche Gesellschaft zu beenden und das sei nur mit Gewalt möglich. Er habe wüst Suren zitiert, die er aus dem Kontext riss, um so seine Gedanken zu rechtfertigen. Zudem habe er vermehrt Objekte gebaut, um eine Bombe zu basteln. Er habe Danny versucht abzuhalten, aber als dieser stur blieb, habe er ihn getötet. Jafar sieht sich nicht als Kriminellen, sondern als Helden, da er als leidenschaftlicher amerikanischer Bürger sein Land beschützt hat.
Mark ist empört, weil es jetzt so aussieht, als ob sie einen selbst inszenierten Helden verurteilen wollen. Peter aber glaubt nicht, dass Danny wirklich ein Terrorist war. Mark verlangt, dass Peter einen Deal mit O'Boyle macht, aber dieser ist überzeugt, dass der Verteidiger keinen eingehen wird. Mark erwidert, dass das kein Wunder sei, schließlich habe er sich für seine Zwecke das Geschworenengericht zusammengewählt.
Peter befragt am nächsten Prozesstag Jafar selbst. Er fragt sich, warum Jafar, nachdem er Danny stranguliert hatte, ihn auch noch mit einem Montiereisen verprügelt hat. Würde das ein Held tun? Zudem hätten seine Ermittler nichts in Dannys Apartment gefunden, was darauf hindeuten könnte, dass er eine Bombe gebaut hat. Peter schwenkt um auf einen alljährlichen Preis, der im Institut für Physik an den besten Studenten vergeben wird. Jafar muss eingestehen, dass er diesen nicht einmal bekommen hat, Danny aber vier- oder fünfmal. Daraus schließt Peter, dass Jafar Danny aus Eifersucht auf seine studentischen Leistungen umgebracht hat. Jafar gesteht aber ein, dass Danny der bessere Wissenschaftler war, aber er habe das Richtige getan, als er Danny tötete.
Peter arbeitet an seinem Schlussplädoyer, hat aber ungewohnte Probleme. Ursache dafür ist, dass sie nicht eindeutig nachweisen können, ob Danny wirklich ein Terrorist war. Wäre dies geklärt, müsste man sich die Frage stellen, wie man selbst an Jafars Stelle reagiert und gehandelt hätte.
O'Boyle wickelt die Geschworenen zunächst mit einer privaten Geschichte um den Finger, anschließend betont er, dass er in diesem Fall nicht darum ginge, ob Jafar ein Mörder ist, sondern ob Jafar aus den richtigen Gründen getötet hat, da er unzählige Leben gerettet habe. Peter wiederum gesteht den Geschworenen ehrlich, dass er jeden einzelnen von ihnen aus einem bestimmten Grund ausgewählt hat. Er hat darauf gesetzt, dass sie Jafar nicht für das verurteilen, was er getan hat, sondern für was er ist. Aber das war falsch, denn großartige Amerikaner denken so nicht. Denn großartige Amerikaner hören nicht auf das, was ihnen der Bauch sagt, sondern auf das, was der Kopf sagt. Und der Kopf sagt, dass es Gesetze gibt, deren Befolgen über die Jahrhunderte hinweg eine Zivilisation geschaffen haben, die funktioniert. Nach einer Beratung verkündet die Richterin das Urteil der Geschworenen: Jafar wird für schuldig befunden. Dannys Eltern nehmen die Nachricht erleichtert zur Kenntnis.
Abends treffen sich Peter und O'Boyle in einer Bar. O'Boyle gesteht, dass Jafars Behauptung, dass Danny ein Terrorist nur Plan B war. Peter findet es schade, dass sich selbst das Gesetz nicht von Rassismus freimachen kann. O'Boyle stellt die These auf, dass in der westlichen Bevölkerung alle rassistische Vorurteile gegenüber Muslimen haben, nur fühlen sie sich parallel auch schuldig dafür. Peter will wissen, ob er an das Terroristen-Argument glaubt. O'Boyle erwidert nur, dass er das vermutlich als sein Verteidiger müsste. Danach stoßen sie an.
Lena Donth - myFanbase
Vorherige Episode: #1.02 Loyalität | Alle Episoden | Nächste Episode: #1.04 Auge um Auge |
Reviews zu dieser Episode
Zu dieser Folge gibt es Reviews von den folgenden Autoren:
- Daniela S. vergibt 5/9 Punkten und schreibt:
Es passiert erst was, wenn was passiert ist. Doch wie ist es, wenn jemand einen möglichen Terroranschlag verhindert, indem er einen Mord begeht und dabei sogar noch die Möglichkeit besteht, dass... mehr
Diskussion zu dieser Episode
Du kannst hier mit anderen Fans von "Chicago Justice" über die Folge #1.03 Ein amerikanischer Held diskutieren.
Informationen zur Episode
Englischer Titel: See SomethingErstausstrahlung (US): 07.03.2017
Erstausstrahlung (DE): 14.12.2018
Erstausstrahlung (Pay-TV): 16.05.2017
Regie: Fred Berner
Drehbuch: Michael Chernuchin
Links
Gastdarsteller
Gary Basaraba
als William O'Boyle
Wesam Keesh
als Jafar Boustani
Mouzam Makkar
als Kalila Rafiq
Waleed Zuaiter
als Amir Nasiri
Maya Maniar
als Adara
Rom Barkhordar
als Prof. Jacob Abrishami
Mary Beth Fisher
als Trial Judge
James Vincent Meredith
als Preliminary Judge
David Eigenberg
als Christopher Herrmann
Sahar Bibiyan
als Mitra Nasiri
Holly Nordquist
als Melanie Burke
Tyrone Philipps
als Tyrone Jones
Lindsey Pearlman
als Joy Fletcher
Karin Anglin
als Alexa Grant
Damian Conrad
als Byron Welch
David Kaplinsky
als Matt
Jack Ball
als Joey
Ashika Sachdev
als Chandra
Paul Michael Thomson
als Juror #1
Julie Beal
als Juror #5
Mark Collins
als Juror #8
Jane Baxter Miller
als Foreperson
Amir Yousuf
als Teenager
Meistgelesen
Aktuelle Kommentare

02.04.2025 20:00 von Lena
News: "Grey's Anatomy" sichert sich Trevor Jackson für Staffel 21
Extrem interessantes Casting, ich mochte ihn als Aaron... mehr

01.04.2025 00:16 von Daniela
Reviews: Apple Cider Vinegar - Review Miniserie
Ja, ich gehe auch davon aus, dass sie in echt so etwas... mehr